Sie sind hier

1000ste JCB-Maschine ausgeliefert

Seit 2010 wird bei DEMCO gezählt. Im Juli 2013 war es dann soweit: zwei Radlader machten die 1000 verkauften JCB-Maschinen voll. Das sind im Schnitt eine verkaufte JCB-Maschine pro Tag. Anlässlich dieses Meilensteins gab es im britischen Rocester eine feierliche Übergabe an die Firma Gebr. Eigelshoven KG.

Erstkontakt, der spontan überzeugte

Anlässlich der 1000sten verkauften JCB-Maschine übergibt der Leiter des JCB-Radladerwerkes in Rocester eine Urkunde und ein Radladermodell an Rolf Eigelshoven von der Sägerei Gebr. Eigelshoven KG. Im Hintergrund: Jürgen Franzen, Regionalleiter JCB Deutsch-land, Holger Schliewe, Gebr. Eigelshoven, Martin Müller,Vertrieb DEMCO JCB, Hans-Werner Strek, Verkaufsleiter DEMCO JCB

„Sobald eine Maschine von JCB auf dem Hof steht und die Kunden selbst testen können, habe ich gute Karten. Denn die Maschinen präsentieren sich selbst am besten“, weiß Martin Müller von DEMCO JCB. So war es auch bei einem Routinebesuch in seinem Verkaufsgebiet beim Sägewerk Gebr. Eigelshoven KG in Würselen. Dort war er zur rechten Zeit am rechten Ort. Die alte Maschine war defekt – und schon am nächsten Tag, konnten die Mitarbeiter des Sägewerks den Radlader unter realistischen Bedingungen eine Woche lang selbst testen.

Es war der erste Kontakt und die Begeisterung spontan, erinnert sich der Firmeninhaber Rolf Eigelshoven. Für das Verladen von großen Mengen Sägespänen, Rindenmulch und Holzhackschnitzel war der JCB Radlader wie geschaffen. Lediglich bei der Größe der Radlader gab es noch Spielraum. Täglich werden im Sägewerk bis zu 1000 Festmeter Rundholz verarbeitet. Verschiedene Schaufelgrößen standen zur Auswahl.

 

Anlässlich der 1000sten verkauften JCB-Maschine übergibt der Leiter des JCB-Radladerwerkes in Rocester eine Urkunde und ein Radladermodell an Rolf Eigelshoven von der Sägerei Gebr. Eigelshoven KG. Im Hintergrund: Jürgen Franzen, Regionalleiter JCB Deutsch-land, Holger Schliewe, Gebr. Eigelshoven, Martin Müller, Vertrieb DEMCO JCB, Hans-Werner Strek, Verkaufsleiter DEMCO JCB

Direkter Vergleich auf der Teststrecke

Um Klarheit über die passende Größe des neuen Radladers zu gewinnen, auch was die den Motor betrifft, kam es in Köln zu einem weiteren Treffen. Auf der hauseigenen DEMCO JCB-Duo-Strecke können Modelle direkt gegeneinander getestet werden. Tatsächlich entschieden sich Rolf Eigelshoven und sein Team im Vergleich mit dem JCB 427 HT für den JCB 437 HT: „Mit den JCB-Radladern investieren wir in die Zukunft. Die Maschinen sind langlebig und wir gehen davon aus, dass unser Geschäft und die Aufgaben noch wachsen werden.“ Da auch die finanziellen Konditionen stimmten, entschloss sich Eigelshoven gleich zwei neue 437er JCB Radlader anzuschaffen. Ausgestattet mit einer Motorleistung von 173 PS und einem Einsatzgewicht von 16500 kg ist der Weg frei für mehr Produktivität und Effizienz im Tagesgeschäft. Die Befüllung eines LKWs ca. 100 m³ Ladevolumen wird sich nun deutlich schneller bewerkstelligen lassen.

Zukunft im Doppelpack

„Dass ein Kunde sich für einen bestimmten Bereich neu aufstellt ist für uns natürlich der Idealfall“, berichtet der zuständige JCB Regionalleiter Jürgen Franzen. Auch sieht man an diesem Beispiel, dass Vertrieb bei JCB nicht nur Verkauf bedeutet. Es geht vielmehr um Beratung auf Augenhöhe. „Auch wenn die Maschine verkauft ist, bleiben wir Ansprechpartner für alle Fragen rund um Service und Technik.“ Der Erfolg dieser Herangehensweise ist messbar. DEMCO JCB ist Deutschlands größter Händler von JCB Baumaschinen und bietet die gesamte Modellpalette von JCB. Dass die magische Anzahl von 1000 verkauften JCB Maschinen innerhalb so kurzer Zeit erreicht wurde, spricht für sich. Gefeiert wurde mit dem Kunden zusammen in der JCB-Zentrale.

Weltniveau mit britischen Wurzeln

Über die Einladung nach Rocester zur Übergabe der zwei JCB Radlader inklusive Werksführung freute sich der frisch gebackene Radlader-Besitzer Rolf Eigelshoven: „Es war sehr beeindruckend zu sehen, wie die Maschinen gebaut werden.” Der Qualitätsanspruch von JCB geht bis ins Detail. Und zwar nicht nur in der Theorie. Das ist auf dem JCB-Gelände direkt erfahrbar. Selbst beim Essen werden keine Kompromisse gemacht. Aus den firmeneigenen Gärten werden die Bio-Zutaten direkt verarbeitet zu Gerichten mit internationalem und frischem Flair. „Es passte einfach alles!”, fasst Martin Müller zusammen. In diesem Sinne an alle Beteiligten: Herzlichen Glückwunsch!