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JCB Deutschland weiter auf Erfolgskurs

Das Jahr 2013 endet für JCB Deutschland erfolgreich. JCB Geschäftsführer Frank Zander zieht eine positive Bilanz: „Dank zahlreicher Produktinnovationen haben wir unsere Position im Markt leicht ausbauen können.“

Dabei fing das vergangene Geschäftsjahr verhalten an. Die Baubranche kämpfte mit den Auswirkungen des langen Winters. Auch die Flutkatastrophe entlang der Elbe ließ so manchen Baumaschinenhersteller im Regen stehen. JCB als einer der Full-Liner in der Baumaschinen-Branche trotzte dem Gegenwind und bereitete sich und seine Kunden frühzeitig auf die anschließende anspringende Konjunkturphase vor.

Return on Innovation

JCB ist bekannt für seine langfristig angelegten Investitionen in Forschung und Entwicklung. Mit einer Produktpalette von mehr als 300 Modellen verfügt das Unternehmen bereits heute über eine hervorragende Auswahl an Maschinen in der Welt und kann Lösungen für nahezu jeden Einsatzbereich anbieten.

Auch im Geschäftsjahr 2013 bildete das Herzstück der JCB-Innovations-strategie die konsequente Einführung des EcoMax-Motors in die gesamte Maschinenpalette. Der EcoMax erfüllt kompromisslos die strenge Abgasnorm TIER 4i bei voller Leistung – ohne zusätzliche Abgasnachbehandlung. Der beste Motor der Branche wird auch in Zukunft ein klarer Wettbewerbsvorteil bleiben.

Einen großen Sprung nach vorne konnte durch die Vorstellung neuer Produkte verzeichnet werden. Darunter die neuen Mobilbagger JS145W und Raupenbagger JS220, die neuen Teleskopen wie der 550-80, die neuen Kompaktlader mit seitlichem Einstieg sowie der neue Minibagger 8018.

Besonderen Anteil am Erfolg ist den Entwicklungen bei den kompakten Radladern und den Minibaggern bis 12 Tonnen anzurechnen. Ebenso stark sind die JCB Teleskoplader, die seit Jahrzehnten den Industriestandard setzen, wenn es um Zuverlässigkeit und dauerhafte Leistung geht.

Gefeierte Messestars

Auf der Bauma in München wurden im April 2013 neben den Maschinen für die acht wichtigsten Produktgruppen der Branche, auch der geländegängige Workmax für die Forst-, Land-und Bauwirtschaft präsentiert. Auch die Teleskopradlader TM180 – TM320 mit einer Vorwärtsreichweite bis 2,90 Meter wurde dort dem Publikum vorgestellt und fanden großes Interesse.

Bereits sechs Monate später konnte JCB auf der Agritechnica mit weiteren wegweisenden Produktinnovationen im Bereich der Lade- und Traktorentechnik punkten. Das Feedback der Besucher auf dem Messestand während der Bauma und Agritechnica überstieg in jeder Hinsicht die Erwartungen.

„Unser Messekonzept ist aufgegangen“, resümiert Frank Zander. „Ausgereifte Technik gepaart mit einem tollen Messeauftritt“, ermöglichte uns zahlreiche neue Kontakte. Viele Impulse der Messen wurden auch genutzt, um bestehende Kundenkontakte zu vertiefen. Denn Beratung auf Augenhöhe und kundengerechter Service sind zwei wichtige Bausteine der Vertriebsphilosophie bei JCB.

Weiteres Potenzial sehen wir in der Entwicklung des Vertriebsnetzes für Bau- und Landmaschinen. Über 150 Servicestationen und circa 70 JCB zertifizierte JCB-Händler in den Bereichen Bau-, Land und Industriemaschinen verteilen sich über das gesamte Bundesgebiet. Als kompetente Ansprechpartner kooperieren sie mit der JCB-Finance-Gruppe, um für die optimale Maschinenbestückung im Verkauf und in der Vermietung den Kunden günstige Konditionen zu ermöglichen.

Den Markt weiter aufrollen

So verrückt die Wetterkapriolen am Beginn des Jahres waren. Bis jetzt zeigt sich das Jahresende mit seinem milden Winter freundlich, was sich auch an den Verkaufszahlen für das letzte Quartal ablesen lässt. „Diesen positiven Trend nehmen wir mit ins neue Geschäftsjahr“, schaut Frank Zander zufrieden in die Zukunft. Prognosen könnten ihm Recht geben. Der Bauwirtschaft wird für 2014 ein Umsatzplus von 2,5 Prozent prognostiziert. Das entspräche einer Umsatzsteigerung von knapp 6 Milliarden Euro. In diesem Bereich erwartet JCB auch eine ähnlich positive Umsatzsteigerung für 2014.